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Archive for the ‘Sprit sparen’ Category

Amerikanische Forscher des „Massachusetts Institute of Technology“ haben sich auf die Suche nach dem größten Potiential zum „Energy Harvesting“ bei Fahrzeugen gemacht. Gemeint ist damit die Wiedergewinnung von Energie und die Umwandlung zu Strom. Man hat erkannt, dass besonders viel Energie durch die Radaufhängung bzw. die Stoßdämpfer eins Fahrzeugs verloren geht. Die Forscher haben eine Methode entwickelt, wie die Energie durch kleine in den Stoßdämpfern befindliche Generatoren in Strom umgewandelt werden kann. Besonders bei schweren Fahrzeugen wie LKWs soll so eine Energiegewinnung von immerhin 1KW möglich sein. Diese Energie könnte dann beispielsweise die Klimanalage mit Strom versorgen oder in Hybridfahrzeugen die Akkus laden.

Gefunden auf Golem.de.

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Hybrid war gestern – Plug-in-Hybrid ist die Zukunft! Toyota – Vorreiter in Sachen Innovativer Sprit-sparender Atomobiltechniktestet in London ab sofort sein neuestes Kind in Hinsicht auf die Alltagstauglichkeit. Anders als bei Hybrid-Autos erlaubt es die Plug-in-Hybrid-Technik, das Auto direkt an der heimischen Steckdose zu laden. Außerdem hat Toyota die Effizienz seiner verwendeten Batterien weiter steigern können, so dass jetzt bis zu 60 Prozent weniger Spritverbrauch gegenüber aktuellen Serienmodellen möglich ist.

Während die japanischen Automobil-Hersteller damit die nächste Generation Spritsparender Autos einläuten, hinken vor allem die deutschen Autobauer dem aktuellen Trend noch weit hinterher. Hier wurde der Fortschritt ganz klar verschlafen.

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Bis zum April 2009 will Hamurg ein Fahrradmietsystem aufbauen. Dazu werden laut aktuellen Planungen zunächst 60 Leihstationen mit insgesamt 1000 Fahrrädern gehören. Zunächst soll der Innenstadztbereich flächendeckend mit Stationen ausgerüstet werden. Später sollen auch die Außenbezirke folgen. Anders als bei anderen vergleichbaren Systemen müssen die Fahrräder nach der Nutzung an einer der Stationen wieder abgegeben werden. Die erste halbe Stunde soll kostenfrei sein – danach werden Gebühren in bisher nicht genannter Höhe erhoben.

Auch wenn es darauf ankommt, inwieweit die Bürger Hamburgs dieses Angebot annehmen, ist es definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Bleibt zu hoffen, dass auch andere Städte diesem Beispiel folgen werden.

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