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Archive for the ‘Strom sparen’ Category

Vor einigen Monaten noch wurde Google – beziehungsweise das Nutzen von Suchmaschinen im Allgemeinen – in der Öffentlichkeit als Stromverschwendung gebrandmarkt. Schlaue Rechner ermittelten, dass eine einzige Suche mit Google 4Watt/Stunde oder 2Gramm CO2 kosten würde. Dass dies eine Milchmädchenrechnung ist, merkt nicht nur der Insider.

Nun hat Google mit dem „Powermeter“ eine webbasierte Applikation vorgestellt, die beim Einsparen von Strom helfen soll. Sie soll die schon jetzt von einigen intelligenten Stromzählern produzierten Daten optisch aufbereiten und dem Mieter/Vermieter aufzeigen, wo die größten Verbaucher sitzen. Kritiker argumentieren zu Recht, dass Google durch den internetbasierten Dienst vertrauliche Daten zur Verfügung gestellt werden, die der Verbraucher besser für sich behalten sollte. Obwohl die Auswertung dieser Daten ohne einen globalen Dienstleister sicherlich der beste Weg wäre, ist es zumindest ein Anfang, um den Menschen das Stromsparen näher zu bringen.

Immerhin zeigt das Google-Werbevideo im Google-typisch minimalistischen Style, was genau man mit dem Powermeter erreichen will:

Nähere Infos im Google-Blog.
Gefunden auf Golem.de.

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Das große Problem der im Grunde recht effizienten Nutzung von LEDs ist die Tatsache, dass eine Erhöhung der Leistungsaufnahme nicht in dem Maße zu einer Erhöhung der Lichtausbeute führt wie es beispielsweise bei Glühlampen der Fall ist. Forschern des „Rensselaer Polytechnic Institute“ (RPI) ist es nun offenbar gelungen, den Grund für dieses Defizit aktueller LED-Technik zu finden. Dies könnte der erste Schritt in Richtung noch besserer Nutzung von Strom zur Erzeugung von Licht sein.

Mehr dazu auf Golem.de

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Der größte Stromverbraucher in Gemeinden ist oft die Straßenbeleuchtung. Obwohl zu nachtschlafender Zeit viele Straßen leergefegt sind, sind diese meist taghell beleuchtet. Viele Gemeinden gehen nun bereits dazu über, in ganzen Straßenzügen nur einen Teil der Straßenbeleuchtung anzuschalten. Eine viel elegantere Möglichkeit bietet eine neu entwickelte Dimmschaltung. Hier kann die Helligkeit der Lampen je nach Tageszeit oder Helligkeit automatisch geregelt werden. Somit kann viel gespart und die Beleuchtung dennoch aufrecht erhalten werden.

Die bayrische Gemeinde Schwabhausen investiert 4600 EURO, um Teile ihrer Straßenbeleuchtung mit den  Dimmschaltkreisen auszustatten. Näheres dazu hier.

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Laut „Öko-Test“ sind die Einsparmöglichkeiten der momentan angebotenen Energiesparlampen sehr viel geringer, als bisher von vielen Herstellern behauptet. Keine der getesteten Lampen kam über ein „befriedigend“ hinaus. Bemängelt wurde vor allem der Stromverbrauch. So wurden oft nicht wie vom Hersteller angegeben 80 Prozent, sondern eher 50-70 Prozent eingespart. Ein untersuchtes Modell verbrauchte sogar mehr Strom, als eine vergleichbare Glühbirne. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Lebensdauer der Energiesparlampen oft weitaus geringer ist als angegeben, und diese durch häufiges ein- und ausschalten sehr viel stärker beeinflusst wird, als bisher angenommen.

Einen Kurzbericht über den sehr ausführlichen Test gibt es bei www.ksta.de.

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Zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt zählen elektrische Wäschetrockner. Dabei gehört dieses Gerät doch zu denjenigen, auf die man am ehesten verzichten könnte. Zwar dauert das Trocknen auf Wäscheleine oder -ständer meist länger, dafür verbraucht es überhaupt keinen Strom und kostet somit keinen Cent. Der Verzicht auf den elektrischen Trockner führt im Jahr locker zu einem Hunderter mehr im Geldbeutel – na wenn das kein Anreiz ist!

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D-Link bietet für seinen WLAN-Router DIR-655 ab sofort ein kostenloses Firmware-Update an. Damit ist es erstmals möglich, die WLAN-Funktion des Routers zu bestimmten Zeiten automatisch zu deaktivieren. Allein durch die Deaktivierung des WLAN-Chips lässt sich der Stromverbrauch um immerhin 25 Prozent senken. Bleibt zu hoffen, dass weitere Hersteller derartig innovative Technik für ihre Geräte bereitstellen.

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Strom sparen auf die harte Tour

Wie kann man am einfachsten Strom sparen? Richtig! Einfach alle Geräte ausschalten. Am besten gleich in einem ganzen Stadtteil auf einmal. Und damit sich keiner entziehen kann, übernimmt der Stromversorger das Steckerziehen für seine Kunden. Zumindest am kommenden Sonntag in den Berliner Stadtteilen Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Dort wird wegen Arbeiten an einem Umspannwerk gegen 8 Uhr morgens für eine Minute die Stromversorgung für 29.000 Haushalte unterbrochen.

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